Blickdiagnose: Einführung und Differentialdiagnose

Peter Letz

Die unverzichtbare Basis einer effektiven Therapie ist die exakte und zuverlässige Diagnose. Eines der elementarsten Bestandteile der Diagnose ist - nach der Anamnese- die Inspektion, die geschulte und kompetente Betrachtung des Patienten. Weit über die Hälfte aller richtigen Diagnosen lassen sich alleine mit diesen beiden diagnostischen Verfahren zutreffend stellen. Natürlich kommen dann in der Praxis noch die Palpation, die Perkussion, die Auskultation dazu. Aber dann sind es bereits über 90% aller richtigen Diagnosen, die sich so, ohne großen apparativen Aufwand treffen lassen.

Die Inspektion bedarf der gewissenhaften Schulung und kein anderes Medium ist so hervorragend für diesen Zweck geeignet als dieses, was Sie gerade eben in den Händen halten. Mit einer Fülle von eindrucksvollen Bildern führt Sie dieser Lehrgang in die Möglichkeiten, aber auch in die Problematik der Blickdiagnostik ein. Es ist immer wieder erstaunlich, wieviel an klinischen Erkenntnissen aus dem Gesicht eines Kranken herauszulesen sind, welche Krankheiten bereits durch Zeichen im Antlitz eines Menschen zu erkennen sind.

Natürlich kommen solche klassischen Krankheitsgesichter wie das "Mitralgesicht" an erster Stelle. Hier können wir ja gewissermaßen "Auf den ersten Blick" hin die zuverlässige Diagnose stellen. Aber auch weniger bekannte aber häufige und zuverlässige Zeichen im Gesicht bekommen wir zu sehen und werden ausführlich besprochen, Veränderungen an der Haut, am und im Auge, am Ohr, an den Lippen usw.

Selbstverständlich schließt sich jeweils eine ausführliche differentialdiagnostische Betrachtung und Überlegung an, so daß wir ähnliche Krankheitsbilder, die zu gefährlichen Verwechslungen führen könnten, sicher und klar unterscheiden lernen. Für jeden gewissenhaften angehenden Mediziner ist es eine Pflicht, den "diagnostischen Blick" zu entwickeln und zu schulen. Dieser Videolehrgang ist ein hervorragendes Mittel hierfür. Auch Ärzte in der Ausbildung können dabei nur profitieren. Neben den klassischen Zeichen lernen wir auch noch einige Bereiche kennen, die man eher der alternativen Medizin zuordnen kann.

Der größte Schatz eines guten Arztes oder Heilpraktikers ist - neben einer excellenten Ausbildung und einer gewissenhaften Ausstrahlung- das hohe Maß an Zeit, das er in das Gespräch, die Anamnese und die Untersuchung investiert. Und bereits während dieses Patientengespräches können wir in aller Ruhe das Gesicht des Gegenübers studieren, analysieren und unsere Schlüsse ziehen. Der "geschulte diagnostische Blick" ist eine der wichtigsten Grundlagen für eine korrekte Diagnose und eine effektive Therapie und damit für eine erfolgreiche Praxis.

2 DVDs mit integrierter Menüsteuerung.

Laufzeit: 198 min.

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Peter Letz

Die unverzichtbare Basis einer effektiven Therapie ist die exakte und zuverlässige Diagnose. Eines der elementarsten Bestandteile der Diagnose ist - nach der Anamnese- die Inspektion, die geschulte und kompetente Betrachtung des Patienten. Weit über die Hälfte aller richtigen Diagnosen lassen sich alleine mit diesen beiden diagnostischen Verfahren zutreffend stellen. Natürlich kommen dann in der Praxis noch die Palpation, die Perkussion, die Auskultation dazu. Aber dann sind es bereits über 90% aller richtigen Diagnosen, die sich so, ohne großen apparativen Aufwand treffen lassen.

Die Inspektion bedarf der gewissenhaften Schulung und kein anderes Medium ist so hervorragend für diesen Zweck geeignet als dieses, was Sie gerade eben in den Händen halten. Mit einer Fülle von eindrucksvollen Bildern führt Sie dieser Lehrgang in die Möglichkeiten, aber auch in die Problematik der Blickdiagnostik ein. Es ist immer wieder erstaunlich, wieviel an klinischen Erkenntnissen aus dem Gesicht eines Kranken herauszulesen sind, welche Krankheiten bereits durch Zeichen im Antlitz eines Menschen zu erkennen sind.

Natürlich kommen solche klassischen Krankheitsgesichter wie das "Mitralgesicht" an erster Stelle. Hier können wir ja gewissermaßen "Auf den ersten Blick" hin die zuverlässige Diagnose stellen. Aber auch weniger bekannte aber häufige und zuverlässige Zeichen im Gesicht bekommen wir zu sehen und werden ausführlich besprochen, Veränderungen an der Haut, am und im Auge, am Ohr, an den Lippen usw.

Selbstverständlich schließt sich jeweils eine ausführliche differentialdiagnostische Betrachtung und Überlegung an, so daß wir ähnliche Krankheitsbilder, die zu gefährlichen Verwechslungen führen könnten, sicher und klar unterscheiden lernen. Für jeden gewissenhaften angehenden Mediziner ist es eine Pflicht, den "diagnostischen Blick" zu entwickeln und zu schulen. Dieser Videolehrgang ist ein hervorragendes Mittel hierfür. Auch Ärzte in der Ausbildung können dabei nur profitieren. Neben den klassischen Zeichen lernen wir auch noch einige Bereiche kennen, die man eher der alternativen Medizin zuordnen kann.

Der größte Schatz eines guten Arztes oder Heilpraktikers ist - neben einer excellenten Ausbildung und einer gewissenhaften Ausstrahlung- das hohe Maß an Zeit, das er in das Gespräch, die Anamnese und die Untersuchung investiert. Und bereits während dieses Patientengespräches können wir in aller Ruhe das Gesicht des Gegenübers studieren, analysieren und unsere Schlüsse ziehen. Der "geschulte diagnostische Blick" ist eine der wichtigsten Grundlagen für eine korrekte Diagnose und eine effektive Therapie und damit für eine erfolgreiche Praxis.

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