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Psychologie

(Artikel-Nr.: DL-001020)

Die Krisenintervention - Download -

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Produktbeschreibung:

In Krisen sind Menschen mit Ereignissen und Veränderungen konfrontiert, die bisherige Lebensziele und Vollzüge in Frage stellen. Der alltäglich ablaufende Augleich zwischen Ist- und Sollzustand kann nicht mehr routiniert, automatisch, ohne erkennbaren Aufwand stattfinden. Diskrepanzen rufen negative Emotionen wach. Deren motivierende Wirkung wird durch die Stärke der negativen Emotion überwältigt, so daß der Bewältigungsprozess nur schwer in Gang kommt. Den Individuen stehen nicht unbegrenzte Optionen zur Verfügung. Manchmal kann nur noch akzeptiert und kompensiert werden. Je nach Gewicht der verletzten Lebensqualität gelingt das unterschiedlich schnell, und manchmal eben gar nicht. Krisenintervention leitet sich aus den vorherrschenden Symptomen ab: Angst Depression Traumatische Reaktion Die Krisenintervention ist eine kurzfristig einsetzbare und wirksame professionelle Hilfe für Menschen die sich in einer akuten psychischen Notlage befinden.

Länge ca. 270 Min.

Die Krisenintervention - Download -

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Details

  • Inhalt:

-          Einführung

-          Definition einer Krise

-          In welchem Bereich menschlichen Lebens entstehen Krisen?

-          Wie äußern sich Krisen?

-          Kennzeichen einer Krise

-          Dauer der Krise

-          Wodurch ist der Prozess in einer Krise gekennzeichnet?

-          Auslöser von Krisen:

-          Verluste

-          Erlittene Schädigung

-          Unfallopfer oder Opfer einer Gewalttat

-          Schwere Verletzung oder schwere Krankheit

-          Prüfungsversagen

-          Bedrohung oder Überforderung

-          Drohende Trennung

-          Gefährdung des Arbeitsplatzes

-          Notwendigkeit einer weit reichenden Zukunftsentscheidung

-          Bewältigungsformen

-          Warum greifen die eigenen Bewältigungslösungen nicht? Vier Hindernisse.

-          Diagnostik – Vorgehen und Ziele:

-          Wie präsentiert sich der Patient?

-          Die Einschätzung der Gesamtsituation

-          Diagnostik – Analyse

-          Wie belastet ist der Klient?

-          Ist der Klient ansonsten im Gleichgewicht?

-          Hat die Krisenintervention eine Chance?

-          Die Formulierung der Krise

-          Kognitive Umstrukturierung – emotionale Neueinstellung

-          Überforderung oder Bedrohung > Umdeutung

-          Krisengegenstand: Partnerschaft

-          Diagnostik – Bedeutung der Krise:

-          Welche Konsequenzen ergeben sich aus einer Krise?

-          Die fünf Bedeutungen

-          Diagnostik – Erklärungen

-          Wie ist die Krise entstanden?

-          Diagnostik – Die Lebensverhältnisse:

-          Das Lebensumfeld des Klienten

-          Die Lebensgeschichte des Klienten

-          Die materiellen Lebensgrundlagen

-          Diagnostik – Die Bewältigungsformen:

-          Welche Bewältigungsmöglichkeiten stehen dem Klienten zur Verfügung?

-          Differentialdiagnose – Dysfunktionale Muster:

-          Vermeidungen

-          Rückzug

-          Alkohol, Medikamente

-          Hineinsteigern

-          Verantwortung

-          Differentialdiagnose – Psychische Störung:

-          Grundlage oder Folge einer Krise

-          Suizidgefahr

-          Gewalttätigkeit

-          Depressionen

-          Alkoholismus

-          Schizophrenie

-          Selbstverletzungen

-          Somatisierung

-          Differentialdiagnose – Depression, Angst, pathologische Reaktionen:

-          Worin zeigt sich die depressive Reaktion des Klienten?

-          Die Angstreaktionen, neue oder ältere Angstzustände?

-          Woran ist der psychiatrische Notfall zu erkennen?

-          Verhalten des Therapeuten:

-          Die Notfallsituation

-          Allgemeine Krisentherapie:

-          Die Krisentherapie orientiert sich an den erkennbar wichtigsten Lebenszielen des Kienten

-          Was kann der Klient an Bewältigungsstrategien aktivieren?

-          Aufgaben des Erstgesprächs:

-          Die Vorstrukturierung

-          Setting: Lebensbedingungen des Klienten sichern

-          Das Setting:

-          Wie wird die Krisenintervention gestaltet?

-          Wie wiele Sitzungen? Sitzungsfrequenz? Bezugspersonen? Selbsthilfegruppe?

-          Emotionale Stabilisierung:

-          Was ist das eigentlich Kritische in der Krise?

-          Die Balance des Therapeuten zwischen Anteilnahme und Distanz

-          Die Gefahr des Kontrollverlustes

-          Fürsorge entwickeln

-          Entspannung erleben

-          Unruhe auffangen

-          Dem Klienten einen Kontext herstellen lassen zwischen ihm und dem Therapeuten

-          Zeitperspektiven

-          Druck weg nehmen

-          Psychopharmaka – kritische Betrachtung

-          Zorn und Wut akzeptieren

-          Kritische Tageszeiten?

-          Belastungen?

-          Das Entlassen des Klienten? Warten lassen?

-          Problembearbeitung:

-          Wo wird der Klient in 5 Jahren sein wenn sich an der Situation nichts ändert?

-          Mögliche Verbesserungen?

-          Welche Alternativen gibt es zur Zeit?

-          Wieviel Zeit gibt es hierfür?

-          Welche Einschränkungen muss der Klient in Kauf nehmen?

-          Hausaufgaben:

-          Verstärkende Hausaufgaben

-          Herausfordernde Hausaufgaben

-          Therapiedauer

-          Spezielle Interventionstechniken:

-          - Würdigung

-          - Tagebuch

-          - Distanzierung

-          - Entspannungen

-          - Innerer Dialog

-          - Zeitprojektion

-          - Innere Helfer

-          Spezielle Interventionstechniken – Fortsetzung:

-          - Problemlösetraining

-          Der Alltag ist erschwert

-          Emotionale Erregung – kognitive Einengung

-          Unabänderliche Tatsache – erreichbare Ziele

-          Problem und Ziel definieren

-          Brainstorming Lösungen

-          Erwägung

-          U.U. Zusatzinformationen

-          Realisierung

-          Rollenspiel

-          Stressimpfung ( körperlich – seelisch – geistig )

-          sich konzentrieren

-          Zeichen geben

-          Hände klatschen „STOP“

-          Ruck geben „STOP“

-          Grübeln

-          Sinnfragen

-          Fallbeispiele:

-          Suizidale Krise

-          Fallbeispiele:

-          Todesfall in der Familie

-          Fallbeispiele:

-          Chronische Krankheit

-          Entwicklungskrisen

-          Fallbeispiele:

-          Partnerschaftskrisen

-          Fallbeispiele:

-          Arbeitslosigkeit

-          Vergewaltigung

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