Das flüssige Organ Blut besteht zu etwa 50% aus Wasser und 50% aus Zellen.

 

Immunologie - Allergologie:

 

stammzelleWir alle, Sie und ich, gehen aus einer einzigen omnipotenten Stammzelle hervor. Das sind sozusagen Adam und Eva aller Zellen, es ist die befruchtete Eizelle. Einerseits Eva die Eizelle, andererseits Adam die Samenzelle. Diese eine befruchtete Eizelle, diese omnipotente Stammzelle kann, wie das Wort sagt, alles. Omnipotent heißt, alles vermögend, alles könnend und diese Zelle kann alle anderen Zellen unseres Körpers, alle Gewebe, alle Organe hervorbringen.

Aus dieser einen Zelle gehen die Haarwurzeln hervor, genauso wie das Gehirn, wie die Leber, wie die Muskeln die unsere Zehen bewegen. Und insofern ist das diese eine omnipotente Stammzelle.

Was geschieht mit der Eizelle nach deren Befruchtung?

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Nachdem diese Zelle befruchtet wurde, fing sie an sich zu differenzieren, das heißt, allmählich wurden dann die Zellen daraus die sich zur Leber weiterentwickelt haben, die Zellen aus denen die Haarwurzeln hervorgegangen samenzellesind, aus denen schließlich die Haare heraus gewachsen sind und auch die Zellen die ein Organ hervorgebracht haben mit dem wir uns heute beschäftigen wollen, nämlich das flüssige Organ Blut.

Woraus besteht das Blut?

Dieses flüssige Organ besteht wie jedes andere Organ auch, zu etwa 50% aus Wasser und 50% aus Zellen und zwar aus unterschiedlichen Zellen die ich Ihnen noch ganz kurz vorstellen werde.

Und es ist berechtigt dieses Organ ein flüssiges Organ zu nennen, denn es ist in Bewegung. Anders als zum Beispiel die Leber, die sich im rechten Oberbauch an Ort und Stelle befindet.

Dieses Organ Blut kann den gesamten Organismus durchdringen, bis zur Haut, die Haut durchbluten, die Fingernägel mit Nährstoffen versorgen und so weiter und sofort. Dieses flüssige Organ besteht wie gesagt zu 50 % aus Wasser und zu 50 % aus Zellen,

Warum ist es aber flüssig?

Auch die Leber ist ja zu fifty-fifty aus Zellen und Wasser zusammengesetz, aber trotzdem ist es ein nicht flüssiges Organ.

Autor: Thomas Schnura, Diplompsychologe und Dozent für die Heilpraktikerausbildung.

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