Wann ist HLA-B27 erhöht?

 

Nennen Sie die zu untersuchenden Laborwertgruppen!

 

komplementsystemDas Komplementsystem mit den Werten C3 und C4 kann nachgewiesen werden, das uns Auskunft darüber gibt, ob der Patient eine Infektion, eine Entzündung oder einen Tumor durchmacht. Wir können die gesamte Rheumaserologie untersuchen lassen. Da hinein gehören Werte wie zum Beispiel der Antistreptolysintiter, ADSL, beim Verdacht auf Folgeerkrankungen nach betahämolysierenden Streptokokken der Gruppe A.

Denken Sie bitte an das akute rheumatische Fieber, an die rheumatische Endokarditis, die rheumatische Enzephalitis mit dem Erscheinungsbild der Chorea minor oder die verheerende Glomerulonephritis, die Erkrankung der Niere.

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HLA-B27 ist zum Beispiel ein Faktor der erhöht ist bei Erkrankungen wie dem Morbus Bechterew und anderen, so auch beim Morbus Crohn. Auch hier kann man natürlich die Rheumaserologie, den Rheumafaktor untersuchen lassen. Sie haben es bestimmt schon gehört, da heißt es dann Rheumafaktor positiv oder negativ.

Ein ganz wichtiger Untersuchungsgegenstand ist das rote und das weiße Blutbild. Das weiße Blutbild gehört dann schon zum Differentialblutbild, hier werden die verschiedenen Fraktionen der weißen Blutkörperchen quantifiziert. Wie viele Granulozyten, Monozyten, Lymphozyten finden wir im Blut eines Patienten?

Zum roten oder kleinen Blutbild wird natürlich neben der Zählung der Erythrozyten, die Untersuchung auf den Hämatokrit vorgenommen. Wie hoch ist der Hämatokrit, wir werden darauf noch eingehen im weiteren Verlauf des Filmes.

Es besteht auch die Möglichkeit zum Beispiel den Hämoglobinspiegel untersuchen zu lassen. MCV, MCH, MCHC, das sind Abkürzungen für Blutwerte die im so genannten kleinen Blutbild erhoben werden können.

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