Wenn die Dyspnoe Ausdruck eines chronischen Erkrankungszustandes ist, dann können wir relativ bald rückschließen worauf diese Dyspnoe beruht.
Bei akuten Zuständen sieht die Situation insgesamt gefährlicher aus. Nehmen wir also an, es liegt eine chronische Dyspnoe vor - das können Sie aus der Anamnese herausbekommen - die Frage atmen sie immer so schwer, ist leicht beantwortet, darüber hinaus ist es ja auch zu erkennen. Nun wollen wir einmal annehmen der Patient sei Ihnen bekannt, dann sollten Sie es sowieso wissen.
Bei einer chronischen Dyspnoe haben wir einen Hinweis vorliegen, entweder auf COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease ), also die chronisch obstruktive Atemwegserkrankung von denen es drei Stück gibt.
Das ist die chronische Bronchitis, das ist das Asthma bronchiale und das ist die Lungenembolie. Sie wissen, dass diese Krankheiten gar nicht selten sind. Dann ist möglich als eine Ursache die Herzinsuffizienz. Auch Menschen mit einer Herzinsuffizienz atmen schwer, haben Schwierigkeiten beim Atmen, stehen schon nach eineinhalb Etagen Treppensteigen keuchend an der Hauswand und können nicht mehr weiter und da sehen Sie die Dyspnoe ebenfalls.
Und dann restriktive Atemwegserkrankungen. Restriktionen also, bei denen eine Verminderung des blähungsfähigen Lungengewebes vorliegt. Diese Verminderung des blähungsfähigen Lungengewebes ist dann als chronisch anzusehen.
Schauen wir uns aber den dramatischeren Fall an, schauen wir uns an wie wir bei einer Dyspnoe vorgehen, die akut auftritt.
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